DISPER®
Die starke Marke für faire Preise.

Reinhard Preßl
Emmerting
17. Oktober 2017, 11:21 am
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Die Wahrheit über „Silikatfarben“ , Siliconharzfarben und Dispersionsfarben

Eine faire Aufklärung

1. Silikatfarben – Dispersionssilikatfarben

Über Dispersionssilikatfarben wird oft geschrieben, dass diese Farben das Beste seien und alle anderen auf dem Markt befindlichen Farbentypen nicht gut für das Haus sind.

Leider werden im gleichen Atemzug die Dispersionsfarben ganz schlecht gemacht und bei den Silikonharzfarben winkt man auch ab.

Dispersionssilikatfarben haben sich als sehr beständige Farben im Aussenbereich bewährt. Sie sind offenporig, aber nicht wasserabweisend.

Da sie als Teil-Bindemittel Kaliwasserglas (Kaliumsilicat – aus Siliciumdioxid) enthalten und sehr alkalisch sind, werden sie auch bei kritischen Untergründen im Innenbereich (wenn z.B. ein Haus feucht ist) eingesetzt. Dadurch wird wohl eine Schimmelbildung vermieden, das Wohnklima bleibt jedoch weiterhin feucht.

Durch die hohe Alkalität ist beim Streichen mit einer Dispersionssilikatfarbe höchste Vorsicht geboten:

a. es muss unbedingt eine Schutzbrille getragen werden (Gefahr von schwerer Augenverätzung)

b. es müssen Handschuhe getragen werden (Gefahr von Hautverätzung)

c. alle keramischen Produkte (Fliessen) und Fensterscheiben müssen sorgfältigst und komplett abgedeckt werden. Nach kürzester Zeit des Einwirkens einer Dispersionssilikatfarbe ist nichts mehr zu retten, die Farbe ist eingebrannt)

d. weiter ist durch die hohe Alkalität der Dispersionssilikatfarben die Farbenvielfalt sehr stark eingeschränkt. Bunte Farbtöne sind weitgehenst nur mit sogenannten Erdfarbpigmenten (z.B. ocker) realisierbar.

Rein-Silikatfarben sind sehr schwierig zu verarbeiten und deshalb haben sich wegen der wesentlich besseren Verarbeitung die Dispersionssilikatfarben auf dem Markt durchgesetzt. Diese Dispersionssilikatfarben dürfen nach DIN/EN eine alkalibeständige Polymerdispersion bis zu 5 % (gerechnet als organischer Anteil) enthalten. Dieser Polymeranteil von 5% macht jedoch mehr aus, als es der erste Blick vermuten lässt. Die Bindemittel-Volumenanteile, also des Wasserglases (Silikat) zum org. Polymer, haben nämlich in einer gut zu verarbeitenden Dispersionssilikatfarbe ein Verhältnis von etwa 1:1 in der Trockenschicht (also an der Wand).

Es wird immer verschwiegen, dass in einer gut streichbaren „Silikatfarbe“ auch eine Polymerdispersion enthalten ist!

Das ist eine unlautere Aussage!

 

2. Siliconharzfarben für Fassaden

Die Firma Wacker Chemie AG ist der Erfinder der Siliconharzfarben.                                                        .     Hier wurden die hervorragenden Bindekrafteigenschaften einer verseifungsbeständigen (alkali-beständigen) Vinnapas®-Polymerdispersion mit den hervorragenden Eigenschaften (UV- und Wetterbeständigkeit, Wasserabweisung) einer Silres®-Siliconemulsion zusammengebracht. 

Daraus wurde mit weiteren Komponenten die Siliconharzfarbe entwickelt.                                      

Siliconharzfarben enthalten also auch eine Doppelbindemittelkombination. Sie sind offenporig und damit höchst wasserdampf- und kohlendioxiddurchlässig (atmungsaktiv).                                                      

DISPER®- Siliconfassadenschutzfarbe der Firma Putz & Farbe / Reinhard Preßl ist aufgrund der ausgereiften Zusammenstellung aller eingesetzten Komponenenten ein Spitzenprodukt des Bauten- schutzes bei bestem Preis-Leistungsverhältnis                                                                                           

Mit DISPER®- Siliconfassadenschutzfarbe streichen heißt:                                                                                                                                                                  leichtes Arbeiten und ein perfektes Streichergebnis                                                                                      höchste Wetterbeständigkeit und Langlebigkeit                                                                                             keine Gefahr von Verätzungen oder Einbrennen in Keramik oder Glas

 

3. Dispersionsfarben für den Innenbereich

Es wird leider immer erzählt, dass Dispersionsfarben dicht machen.                          

Paracelsus (Arzt und Philosoph) sagte einmal: „Allein die Dosis macht das Gift“                

Genauso verhalten sich die Dispersionsfarben. Da Dispersionsfarben für den Innenbereich im sogenannten überkritischen Bereich formuliert werden (das Volumen der Füllstoffe / Pigmente zum Polymer beträgt ca. 8:2), sind sie offenporig und somit hoch wasserdampfdurchlässig , hoch kohlendioxiddurchlässig (atmungsaktiv) und machen nicht dicht.                                                

Die Vinnapas®-Dispersion für den Einsatz in den DISPER® – Innenfarben ist lösungs- und emmisionsfrei und wird auch ausschliesslich bei der Firma Wacker Chemie AG in Burghausen produziert.                                                                                                     

DISPER® – Innenfarben der Firma Putz & Farbe / Reinhard Preßl sind aufgrund der ausgereiften Zu-    sammenstellung aller eingesetzten Komponenten Spitzenprodukte bei bestem  Preis-Leistungsverhältnis

Mit DISPER® – Innenfarben streichen heißt:                                                                                                   leichtes Arbeiten und ein perfektes Streichergebnis in allen gewünschten Farbtönen                                 lösungsmittelfrei , geruchlos                                                                                                                                                                           gute bis ausgezeichnete Deckkraft                                                                                                                  sehr gute Ergiebigkeit